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Graceland Nr. 68 / 1990
ELVIS SAILS
Basisarbeit: Udo Höhn, Gesamtüberarbeitung: Bernard Seibel
Nach Beendigung seiner Grundausbildung, die in Fort Hood in Texas
stattfand, bestieg Elvis am Freitagabend, dem 19. September 1958, einen
Zug, der ihn zum Military Ocean Terminal Nach Brooklyn/New York brachte.
Am Montagmorgen, dem 22. September 1958, gegen 9.00 Uhr, traf der Zug dort
ein.
Elvis hielt an Bord des Schiffes, das ihn nach Deutschland bringen sollte,
der U.S.S. General Randall, einem Truppentransporter mit der Bezeichnung P
115, eine Pressekonferenz ab, die ca. 40 Minuten dauerte. Die General
Randall war 1956 auch in dem Kriegsfilm "Away All Boats (Klar Schiff zum
Gefecht), mit George Nader in der Hauptrolle, verwendet worden.
Jerry Hopkins schreibt in seiner Biografie ELVIS (Simon & Schuster, 1971)
über diesen Tag u.a.: "Elvis kam eine Stunde später an, und die Reporter
wurden bereits ungeduldig. Da waren schließlich 50 Fotografen, die vor-
und zurückliefen, um die Beleuchtung zu messen. Die Reporter rauchten
Zigaretten, schauten auf ihre Uhren und machten ihre Witze darüber, dass
sie dafür den weiten Weg nach Brooklyn auf sich genommen hatten. Die Armee
war da, begleitet von einer Blaskapelle, flankiert von der Marine in
Galauniform. Die Mannschaft des Truppentransporters 'General Randall' war
mit den letzten Vorbereitungen für die Abfahrt beschäftigt.
Colonel Parker war natürlich anwesend, begleitet von Jean und Julian
Aberbach und Freddie Bienenstock von Hill & Range, und Steve Sholes führte
ein großes Kontingent von RCA an. Unter anderem waren die RCA-Leute
anwesend, um die Pressekonferenz für eine eventuelle
Plattenveröffentlichung aufzunehmen, die Elvis Sails heißen sollte.
Schließlich erschien Elvis, gekleidet in Khaki, mit einer Schirmmütze auf
dem Kopf, die noch einen Teil seiner Haare freiließ, die von der heißen
Sonne Texas gebleicht waren. Er sah die Fotografen, die ihn praktisch
umringten, grinste und nahm die am nächsten stehende weibliche
Uniformierte in den Arm. Fünf Minuten lang gab es Rufe wie "Noch einmal,
Elvis!" und "Schnapp dir die Frau noch einmal!"
Schließlich trat Irving Moss, der die Terminalleitung repräsentierte, vor
und brach das Ganze ab, indem er sagte: "All right, gebt ihm eine Chance.
Wenn sich alle hinsetzen, wird Elvis vielleicht ein Lied singen."
Es war eine absurde Andeutung - Elis hatte weder Pläne noch die Neigung zu
singen oder zu spielen, es war ohnehin keine Gitarre in der Nähe - aber es
half. Und so begannen die Fragen.
Frage: Gibt es irgendwelche Fragen? Elvis, glaubst du, dass deine
Anhänger dir recht treu geblieben sind, seit du beim Militär bist?
Elvis: Ja, ganz bestimmt.
(Unklare Frage)
Elvis: Geschenke, die meisten Geschenke bestehen aus Kuchen, Gebäck
und dergleichen. Wenn immer du eine Schachtel Kuchen, Gebäck und all das
bekommst, und du in der Kaserne lebst, dann bekommst du nicht einmal die
Schachtel zu sehen, weißt du.
Frage: Hast du irgendwelche Pläne nach deiner Militärzeit?
Elvis: Ja, ich plane da weiterzumachen, wo ich aufgehört habe, wenn
möglich.
Frage: Bist du jetzt mehr denn je am Filmen interessiert?
Elvis: Ja, ich würde gerne ein guter Schauspieler werden, das ist
im Moment mein Bestreben.
Frage: Wann wirst du entlassen?
Elvis: Es ist geplant für den 24. März 1960, Sir
(Frage teilweise unklar).... ist das das einzige Mädchen, das du gut
kennst?
Elvis: Nein, meine Dame, da gibt es eine Menge andere da unten.
Frage unklar:
Elvis: Nun, die Schule beginnt wieder. Ich weiß nicht, ich habe
keine gesehen.
Frage: Hast du eine rauhere Dienstzeit als die anderen Soldaten,
nur weil du eine Berühmtheit bist?
Elvis: Nein, Madam, alles ist gerecht und durchschnittlich. Ich
wurde nicht besser oder schlechter als andere Jungs behandelt. So wollte
ich es, da ich mit den anderen Jungs zusammenleben muss, müssen Sie
wissen.
Frage: Nicht durch die Armee, ich meine, durch die anderen
Soldaten? Haben die Soldaten dich rau behandelt?
Elvis: Oh nein, überhaupt nicht. Irgendwie habe ich das allerdings
erwartet, denn sogar draußen im Zivilleben werde ich belästigt, zumindest
ein bisschen von einigen Leuten, wisst ihr? Ich erwartete, dass die
Burschen mich Küchendienst verrichten sahen, mit einem Rucksack auf dem
Rücken herummarschieren und alles, das ging denen ein, dem geht es ja
genauso wie uns. Ich vertrage mich gut mit ihnen. Sie sind ein Haufen
guter Burschen.
Frage: Haben die G.I.'s dir irgendwelche Spitznamen verpasst?
Elvis: Eine ganze Menge.
Frage: Wie stellst du dir das perfekte Mädchen vor?
Elvis: Weiblich. Nein, Entschuldigung, ich weiß es wirklich nicht.
Ich liebe verschiedene Typen. Ich vermute, ich werde es wissen, wenn ich
je eine finden werde, in die ich mich richtig verliebe.
Frage: Und wenn du dich während deiner Militärzeit in jemanden
verlieben würdest? Würdest du während der Dienstzeit heiraten?
Elvis: Nein, Sir, ich glaube nicht. So wie ich das sehe, wenn man
sich gegenseitig liebt, würde sie meine Karriere berücksichtigen und nicht
beabsichtigen, etwas zu tun, das stören würde, und mich nicht antreiben.
Frage: Glaubst du, dass du jemals mit einem Mädchen zufrieden sein
würdest, das auch im Schaugeschäft tätig ist?
Elvis: Nun, es würde überhaupt keinen Unterschied machen, ob sie im
Schaugeschäft tätig ist oder einen Lastwagen fährt.
Frage: Eine Menge junger Leute ist an deinen Ansichten über Heirat
interessiert, wie vorher bereits erwähnt. Hast du irgendwelche
Vorstellungen vom idealen Mädchen zum Heiraten. Was sagst du?
Elvis: Nun, als Heranwachsender glaubt man häufig, sich in jemand
verliebt zu haben, und man will heiraten und findet später im Leben
heraus, dass es falsch war, und dass man gar nicht so verliebt war, wie
man glaubte. Mit mir war das nicht anders. Mehrere Male, als ich
heranwuchs, wurde ich von Vater und Mutter angesprochen, als ich
wahrscheinlich geheiratet hätte, zu warten und erst einmal herauszufinden,
ob es das ist, was ich will. Ich tat es, und ich bin froh darüber.
Frage: Wann war das letzte Mal, als du geglaubt hast, in jemanden
verliebt zu sein, Elvis?
Elvis: Oh, wie viele Male, Madam. Ich weiß es nicht. Ich vermute,
kurz bevor ich anfing zu singen, war ich am nächsten daran, zu heiraten.
In der Tat bewahrte mich meine erste Schallplatte davor, das
Junggesellenleben aufzugeben.
Frage
(unklare Frage
bezüglich Mutter) Würdest du einige Worte über sie sagen, wie sie dir im
Leben half?
Elvis: Ja, ich werde das bestimmt. Da ich das einige Kind war,
standen wir uns vermutlich etwas näher. Jeder liebt seine Mutter, aber ich
war ein Einzelkind, und Mutter war das ganze Leben in meiner Nähe. Ich
verlor nicht nur eine Mutter, sondern auch einen Freund, eine Begleiterin,
einen Gesprächspartner. Ich konnte sie nachts jederzeit wecken, wenn ich
Sorgen hatte oder in Schwierigkeiten steckte, und sie stand auf und
versuchte mir zu helfen. Als ich heranwuchs, konnte ich sehr wütend
werden. Es war eine natürliche Sache, wenn ein junger Mensch irgendwohin
gehen wollte, und Mutter erlaubte es nicht, und man denkt, was stimmt
nicht mit dir, aber in späteren Jahren findet man heraus, dass sie im
Recht war und es nur tat, um dich zu beschützen, dich davon abhalten
wollte, Unfug zu machen oder dich zu verletzen. Ich bin sehr glücklich
darüber, dass sie etwas streng mit mir war. Sehr glücklich, es hat sich
bezahlt gemacht.
...Was für ein Empfang hier! Eine ganze Leute halten es nicht für richtig,
Jugendkriminalität und Ähnliches zu fördern. Frage: Hast du
irgendwelche Gedanken über die unpopuläre Seite deines Publikums?
Elvis: Ja, Sir, ich habe. Ich versuche es herauszufinden, ich kann
nicht sehen, wie man versucht, zur Jugendkriminalität beizutragen, wenn
man nur singt und tanzt. Ich kann das nicht sehen, denn wenn ich jemals
versucht habe, etwas zu tun, dann ist das mein Versuch, ein geradliniges,
sauberes Leben zu führen und kein schlechtes Beispiel zu geben. Ich würde
sagen, es gibt Leute, die dich mögen und Leute, die dich nicht mögen, ganz
egal, in welchem Geschäft zu bist. Man kann nicht jedem gefallen.
Frage: Glaubst du, dass die Popularität des Rock'n Roll in
irgendeiner Weise gesunken ist, seit du in der Armee bist?
Elvis: Das ist schwer zu sagen, alles was ich dazu sagen kann, ich
hoffe nicht.
Frage: Ist es eine Erleichterung, von Autogrammjägern und den
hysterischen Mädchen Abstand zu gewinnen?
Elvis: Ganz bestimmt nicht. Wenn du dich einmal daran gewöhnt hast
und keiner kommt mehr, um nach einem Autogramm zu fragen, und keiner
belästigt dich mehr, dann fangen die Sorgen an. Solange sie kommen, und du
weißt, dass sie dich mögen, dann fühlst du dich wohl.
Frage: Wenn die Popularität des Rock'n Roll nicht abnimmt, was
glaubst du, untermauert seine Popularität und dessen Qualität? Was glaubst
du, macht ihn beliebt?
Elvis: Nun, Rock'n Roll gibt es seit vielen Jahren. Es wurde einst
Rhythm & Blues genannt, und soweit ich mich erinnern kann, war er immer
schon sehr beliebt, obgleich er in den letzten Jahren noch beliebter
geworden ist. Ich persönlich glaube, dass er niemals vollständig
aussterben wird, weil man ihn dann durch etwas wirklich Gutes ersetzen
müsste.
Frage: Wie wäre es, vielleicht das (Hüft-)Schütteln wegzulassen?
Elvis: Rock'n-Roll-Musik, wenn man sie mag und sie fühlt, dann kann
man nicht anders, als sich dazu bewegen. Das passiert mit mir. Ich kann
nicht anders. Ich meine, ich muss mich bewegen und kann nicht anders. Ich
kann nicht stillstehen, ich habe es versucht, aber ich kann es nicht.
Frage: Glaubst du, dass du nur Glück hattest, oder besitzt du ein
Talent, das andere Leute, die du kennst, nicht haben?
Elvis: Ja, ich glaube, ich hatte Glück. Ich denke, ich kam gerade
zu einer Zeit in das Musikgeschäft, als es keinen Trend gab. Ich hatte
Glück! Ich meine, die Leute hielten nach etwas anderem Ausschau, ich hatte
Glück, ich kam gerade zur rechten Zeit.
Wir gehen jetzt hinunter in die Bibliothek der USS Randall. Wir haben nur
noch wenige Minauten bis zur Ablegezeit, und Elvis Presley wird auf seinem
Weg nach Deutschland sein, und seine Rückkehr in die Vereinigten Staaten -
nun, wer weiß, wird ohnehin etwas dauern.
Frage: Elvis, wir haben nur eine kleine Gruppe und nur einige
Momente, um uns zu unterhalten. Ich weiß, du bist recht müde und warst ein
paar Tage damit beschäftigt, zum Hafen von Brooklyn zu gelangen und dich
reisefertig zu machen, nicht wahr?
Elvis: Ja, Sir, das ist richtig.
Frage: Wie lange ist es beispielsweise her, dass du Gelegenheit
hattest, etwas zu essen?
Elvis: Nun, ich hatte Frühstück heute morgen und habe seitdem
nichts mehr gehabt. Ich fühle mich nicht so, dass ich momentan etwas essen
könnte.
Frage: Es ist fast zwei Uhr nachmittags, Elvis, da die Abfahrtzeit
so nahe ist, und wir uns deinen letzten Gedanken, die du hier im Land
hast, bevor du nach Übersee gehst, und deinem Abruf zur Pflicht nähern,
wie denkst du darüber, wie fühlst du dich?
Elvis: Nun, ich will ganz ehrlich sein, ich freue mich auf
Deutschland, freue mich, das Land kennenzulernen, viele Leute
kennenzulernen, aber gleichzeitig freue ich mich auch auf meine Rückkehr
nach hier.
Frage: Wie gesagt, die Ablegezeit rückt immer näher, und bald wird
er Laufsteg eingeholt, und du bist unterwegs. Da es wahrscheinlich die
letzte Gelegenheit ist, wo du etwas zu deinen Anhängern sagen kannst, hast
du eine besondere Botschaft, die du an sie weitergeben willst.
Elvis: Ja, gerne. Ich möchte sagen, obwohl ich weggehen werde, und
einige Zeit nicht zu sehen sein werde, dass sie mich nicht vergessen
sollen, und dass ich mich auf die Zeit freue, wenn ich wieder zurück bin
und wieder auftreten werde, wie ich es gewohnt bin.
Frage: uns bleibt nur noch, dir eine gute Reise und alles Gute in
der Zwischenzeit zu wünschen und komm' bald zurück.
Elvis: Ich werde mein Bestes tun.
Vor dem
eigentlichen Interview wurde Elvis noch gefragt:
Was wollte er am liebsten tun, wenn er in Europa angelangt sei? "Der erste
Ort, wo ich hinmöchte, wenn ich Urlaub bekomme, ist Paris", sagte er. "Ich
möchte mir Brigitte Bardot ansehen."
(Einen Tag später, in einem Versuch, diesen Standpunkt in Bewegung zu
bringen, spürten Zeitungsleute in Paris Miss Bardot auf, um ihre Reaktion
zu hören - die lautete, dass sie mit dem Sänger, den sie schon habe,
Sascha Distel, zufrieden sei. Dann wurde Elvis natürlich mit einer
Reaktion darauf bedrängt, und er sagte, zur Hölle, es sei doch nur eine
Bemerkung aus dem Stegreif gewesen, um einen Effekt zu erzielen).
Ist es wahr, dass er seine Familie mit nach Europa nimmt?
"Mein Vater und meine Großmutter folgen mir in wenigen Wochen nach
Deutschland. Sie werden in einem Haus in der Nähe der Kaserne leben, in
der ich stationiert sein werde. Ich denke, wir werden eines dieser kleinen
deutschen Autos erwerben. Ich habe schon drei Cadillacs und einen Lincoln,
aber die bleiben zu Hause.
Dann gab es eine Frage über Jerry Lee Lewis, der kürzlich aus England
davongejagt worden war, als bekannt wurde, dass er seine 13 Jahre alte
Kusine geheiratet hatte.
"Er ist ein großartiger Künstler" sagte Elvis diplomatisch. "Ich spreche
besser nicht über seine Heirat, wenn er sie wirklich liebt, denke ich,
dass es in Ordnung ist."
Und so ging es weiter. Eine typische Elvis-Presley-Pressekonferenz. Es gab
keine wirklich neuen Dinge, noch war eine Kontinuität in den Fragen zu
erkennen, aber Elvis sah natürlich gut aus. Solange er nicht sang oder
sich schüttelte, gab es keinen Erwachsenen, der ihm hätte böse sein
können.
Er erwähnte einige seiner Lieblingslieder, darunter 'You'll Never Walk
Alone'. ER hob ein Buch hoch, von dem er sagte, er lese es gerade, 'Poems
That Toch The Heart', und nannte es einen wunderbaren Stoff.
"All right, ihr Leute", mischte sich Irving Moss ein. "Damit müssen wir
Schluss machen. Soldat Presley muss einen Fahrplan einhalten." Dann tat
die Armyband ihr Bestes, um 'Hound Dog' und 'All Shook Up' zu spielen,
aber es hörte sich an, als habe John Philipp Sousa sie geschrieben.
RCA veröffentlichte die EP "Elvis Sails" (EPA-4325) im Oktober 1958 in den
USA. Diese EP enthielt drei verschiedene Teile. Seite 1 lautet PRESS
INTERVIEW WITH ELVIS PRESLEY (Matrixnummer: J2PB-7302) Zeit - 5:26); Seite
2 enthielt einmal ELVIS PRESLEY'S NEWSREEL INTERVIEW (J2PB-7303), Zeit -
2:20) und PAT HERNON INTERVIEWS ELVIS (J2PB-7304, Zeit - 2:05 bzw. 2:15).
Auf der Rückseite der US-EP war ein Kalender von 1959 abgebildet; in der
Mitte befand sich ein Loch, um den Kalender, auf dem verschiedene wichtige
Daten aus Elvis' Karriere umrandet waren, an die Wand hängen zu können.
Im Mai 1965 wurde diese EP im Rahmen der Gold-Standard-Reihe
wiederveröffentlicht; sie erhielt jetzt die Nummer EPA-5157. Ab 1968 war
diese EP auch auf dem neuen Orange Label von RCA erhältlich, während alle
früheren Veröffentlichungen auf dem Black Label zu finden waren.
In Deutschland war diese EP etwa zu Weihnachten 1958 in den Plattenläden
erhältlich. Die Copyright-Information trägt das Datum 14.11.1958. Es gab
zwei Coverfotos, die sich nur leicht voneinander unterschieden (s.
Abbildung in Graceland Book 4, Elvis-Rillen-Revue Teil 2). Bei uns wurden
sie bereits am 2.12.1960 wieder gestrichen.
1973 erschienen dann Auszüge aus der EP auf der ersten Legendary
Performer-LP (CPL1-0341), einmal 34 Sekunden auf Seite 1 und 2 Minuten 14
Sekunden auf Seite 2.
Erst mit "unserer" LP RARE ELVIS, im Jahre 1980, gelangte die EP "Elvis
Sails" erstmals vollständig auf eine LP.
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