
| Die Geschichte der Gospelmusik Elvis und die Gospelmusik Die Gruppen, die mit Elvis auftraten How Great Thou Art He Touched Me Bilder Zitate |
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Die Gruppen, die mit Elvis auftraten Jim Hamill, Leadsänger der Kinsgmen, hatte einst ein Quartett, dem auch Cecil Blackwood angehörte, im Memphis der frühen fünfziger Jahre. Eines Tages kam ein Teenager namens Elvis Presley, der zu dieser Zeit einen Lastwagen für eine Elektrofirma fuhr, zum Vorsingen zu dieser Gruppe. Gemäß einiger Versionen dieser Geschichte legte Hamill seinen Arm um Elvis' Schultern und sagte: "Sohn, du bleibst besser dabei, diesen Lieferwagen zu fahren, Du kannst keinen Schlag singen!" Kürzlich trachtete Hamill danach, diese Geschichte aufzuklären. "Ich habe Elvis nicht gesagt, er könne nicht singen," sagte Hamill. "Ich habe ihn gesagt, er könne keine Harmonien hören - und das konnte er auch nicht. So lange er die Leadstimme sang, war er gut, aber wenn der Bariton oder der Tenor die Leadstimme übernahm, musste jemand den Harmonieteil singen, und er konnte es nicht in Einklang bringen. Er sang einen oder zwei Verse Bariton, wechselte dann für eine Reihe von Versen zum Tenor und sang schließlich den Leadpart. Das war der Grund, warum wir ihn nicht in unser Quartett aufnahmen." Einige Monate, nachdem er von den Songfellows abgelehnt worden war, unterschrieb Elvis bei Sam Phillips und Sun Records. Aber ungefähr zu dieser Zeit konnte Elvis auch besser Harmonien hören, und deshalb fragte Hamill und Cecil Blackwood ihn, ob er sich dem Quartett anschließen wollte, nachdem zwei Mitglieder bei einem Flugzeugabsturz getötet worden waren. Gemäß Hamill sprach Elvis mit Sam Phillips darüber, aus dem Sunvertrag herauszukommen, um Gospel zu singen, aber der Vertrag blieb bestehen und es endete mit Colonel Parker und RCA und ab hier, so sagt man, ist der Rest Geschichte. Aber das war keineswegs das Ende von Elvis' Beziehungen zur Gospelmusik. In der Tat fuhr Elvis bis zu seinem Tode fort, Gospel zu singen, die Karriere der Gospelquartette zu verfolgen und einige dieser Quartette auf seinen Platten und bei seinen Shows zu verwenden.
Das erste Gospelquartett, mit dem Elvis eng verbunden war, sind die Jordanaires, die auf seinen frühesten RCA-Aufnahmen mit dabei waren. Elvis hatte die Jordanaires zuerst in der Grand Ole Opry getroffen, als er dort 1955 auftrat (Elvis trat nur einmal in der Opry auf, das war am 4. September 1954! B.S.) Sie wurden 1948 in Missouri gegründet, aber Gordon Stoker, der erste Tenor, war das einzige Originalmitglied, das zu dieser Zeit noch dabei war. Hoyt Hawkins, Bartion, war 1950 dazugekommen und 1953 Neal Matthewas, zweiter Tenor, und Hugh Jarett kam als Basssänger dazu. Alle hatten im College Musik studiert und sangen sowohl Spirituals als auch Barbershop Quartet Songs. Ihre Darbietung von Spirituals war der Grund, warum sie bei der Opry waren und der Grund, warum Elvis sie fragte, ob sie mit ihm aufnehmen wollten. Am 10. Januar 1956 hielt Elvis seine erste Session für RCA ab. Die Session wurde in Nashville, in der McGavock Street 1525, abgehalten, in einem Studio, das der Methodisten TV-, Radio- und Film-Kommission gehörte. Der Produzent der Session war Steve Sholes, der die Verhandlungen bei der Übernahme von Elvis' Vertrag geführt hatte und allen Masterbändern, die vorher von Sam Phillips bei Sun aufgenommen wurden, für die Summe von 35.000 $ plus einem 5.000-$-Bonus für Elvis. Auch bei dieser Session anwesend waren, Col. Tom Parker, der noch nicht Elvis' voll verantwortlicher Manager war (Bob Neal hatte Elvis in Memphis gemanagt und tat diese immer noch nebenher), Gitarrist Chet Atkins, Elvis' Bühnenbegleitmusiker Scotty Moore, D.J. Fontana, Bill Black und die Jordanaires (hier muss widersprochen werden, denn nicht alle Jordanaires waren anwesend, sondern nur Gordon Stoker und Ben & Brock Speer von der Speer Family! B.S.) Während der dreistündigen Session nahm Elvis drei Lieder auf: "Heartbreak Hotel" war das erste fertige Lied, dann "I Want You I Need You I Love You", welches seine zweite Single bei RCA werden sollte und "I Was The One", welches auf der B-Seite von "Heartbreak Hotel" erschien (Laut 'Recording Sessions' war der Ablauf ein anderer: In der Zeit von 14-17 Uhr entstanden zwei Lieder, "I Got A Woman" (8 Takes) und "Heartbreak Hotel" (7 Takes); zwischen 19 und 22 Uhr nahm man sechs Takes von "Money Honey" auf. Einen Tag später, jedoch in der gleichen Nacht, von 4-7 Uhr, nahm Elvis außerdem "I'm Counting On You" (17 Takes) und "I Was The One" (7 Takes) auf. Allerdings entspricht die erste Aufzählung der Erinnerung von Gordon Stoker, der sagt, auch "I Want You I Need You I Love You" sei zusammen mit "Heartbreak Hotel" entstanden! B.S.)
Gemäß Jerry Hopkins, in seinem Buch "Elvis: A Biography", erzählte der junge Sänger seiner Begleitgruppe, "wenn eines der Lieder groß herauskommen sollte, wolle er alle seine Platten mit ihnen aufnehmen", Gordon Stoker bemerkt, "wir glaubten nicht, dass sie groß herauskämen. Wir dachten überhaupt nicht groß darüber nach. Tatsächlich konnten wir uns überhaupt nicht an Elvis' Namen erinnern. Es war lediglich ein anderer Job für uns." Im Jahre 1956 explodierte Elvis, verkaufte zehn Millionen Schallplatten und hatte Auftritte in TV-Shows mit Jackie Gleason, Milton Berle, Steve Allen und Ed Sullivan, die - alle zusammengenommen - ihn als Teenager-Idol und kulturelle Ikone lancieren sollten. Die übrigen Lieder auf Elvis' erster LP wurden im RCA Studio in New York aufgenommen, und drei Lieder stammten von Sun Bädnern, um die Veröffentlichung abzurunden. (Tatsächlich waren es fünf Lieder, die aus der Sunzeit stammten. B.S.) Aber als Elvis immer wieder zurück nach Nashville zu Plattenaufnahmen kam, sangen die Jordanaires bei diesen Sessions mit ihm. Die Imperials, ein Southern Gospel Quartet, gegründet von Jake Hess, wurden von Mary Lynch angestellt, der Sekretärin von Chet Atkins, um Elvis' Gospel Album "How Great Thou Art" aufzunehmen. RCA wollte den Klang des Chores, deshalb wurden die Imperials zusätzlich zu den Jordanaires und einigen weiblichen Stimmen angeheuert. Die Imperials gingen gerade harten Zeiten entgegen, als dieser Job kam - Jake Hess trat aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr auf und viele Veranstalter hatten geplante abgesagt, nachdem Hess gegangen war, was die Imperials ums Überleben kämpfen ließ. Die Imperials hatten ein Büro im RCA-Gebäude und hatten sich mit Mary Lynch angefreundet, was dazu führte, dass sie für diese LP verpflichtet wurden. Währenddessen, wieder zurückgekehrt ins Presley-Lager, hatte Elvis sich davon entfernt, ein Teenagerschwarm zu sein, wurde Mitglied in Uncle Sams Armee und, als er 1960 herauskam, verbrachte er die nächsten Jahre in Hollywood damit, Filme zu drehen. Als Ergebnis daraus trat er acht Jahre vor keinem Livepublikum mehr auf - ausgenommen auf den Filmsets - bis er sich entschloss, zur Bühne zurückzukehren. Das war 1969, und er engagierte die Imperials, um mit ihm aufzutreten. Das Angebot an die Imperials erfolgte, nachdem die Jordanaires Elvis' Einladung abgelehnt hatten, mit nach Las Vegas und auf Tournee zu gehen, wie sie fühlten, dass sie es sich als Studiosänger nicht leisten konnten, so lange von Nashville wegzubleiben. Für die Imperials bedeutete dies, dass sie jetzt zwischen Auftritten sowohl mit Dean als auch mit Elvis jonglieren mussten. Nach vielen derartigen Jahren, wobei sie auch noch ihre eigene Karriere in der Welt des Gospel betrieben, standen die Imperials an einem Scheideweg. Zu dieser Zeit bot Elvis nur einen Platz im Hintergrund, während Jimmy Dean dieselbe Menge, einen Hintergrundpart, einen Soloanteil an seiner Show und auch die Teilnahme an seiner neuen, syndikalisierten TV-Show bot. Deshalb gaben die Imperials Elvis für Jimmy Dean auf. Später entschied sich die Gruppe, sich auf ihre eigene Karriere in der Gospelmusik zu konzentrieren, anstatt nach weltlicher Darstellung zu streben, und sie blieben seitdem eine der führenden Gospelgruppen, die sich vom Southern Gospel hin zu zeitgenößicher christlicher Musik bewegten.
Nachdem die Imperials gegangen waren, instruierte Elvis Charlie Hodge, einen aus seiner "Memphis Mafia", Sumar Talent wegen einer anderen Gospelgruppe zu kontaktieren. Die Agentur wurde zu dieser Zeit von J.D. Sumner geleitet, und er schlug das Stamps Quartet vor, das sich wieder formiert und sich gut als Gruppe etabliert hatte. Sumner wollte nicht mehr unterwegs sein, sondern ins Management gehen, Buchungen vornehmen und hatte einen anderen Basssänger engagiert, Richard Sterban (jetzt Mitglied der Oak Ridge Boys), um mit den Stamps zu singen. Der Rest der Aufstellung schloss Bill Baize, Ed Enoch und Donnie Sumner, J.D.'s Stiefsohn ein. J.D. sah diese Buchung als kurzfristigen Ersatz für die Imperials an, die Sumner auch gebucht hatte. Kurzum, er fühlte, dass er seine Klienten, die Imperials, beschützte, die das Problem der Doppelbuchung erkannten und erwartete, dass die Imperials zukünftig wieder zu Elvis zurückkehrten. J.D. Sumner lernte Elvis erstmals etwa 1949 kennen, als Elvis 14 war und J.D. ein Mitglied des Sunshine Boys Quartet. Elis war immer ein Fan von Gospelmusik, und Memphis war eine Brutstätte für diese Aktivitäten; es war die Heimat der Blackwood Brothers, dem führenden Quartett des Southern Gospel zu dieser Zeit. Als J.D. zu den Blackwoods kam, sah er Elvis weiterhin bei Konzerten, ließ ihn ab und zu durch die Hintertür des Ellis Auditoriums herein, weil Leute wie J.D., die Blackwoods und andere Gospelquartette Idole für ihn waren, und er sich vorgenommen hatte, eines Tages mit ihnen Gospelmusik zu singen. Als Elvis Sumner sitzenbleiben sah, während die Stamps sich auf der Bühne zu Proben versammelten, fragte er ihn promt: "Warum ist du nicht da oben?" J.D. erwiderte, dass er nur als Manager und Buchungsagent gekommen sei, der nach seiner Gruppe sah. Elvis sagte ihm in unmissverständlichem Ton, er solle auf die Bühne gehen und wies darauf hin, dass J.D. sein eigenes Mikorofon reserviert bekommen habe, um hineinzusingen, und Elvis wollte einige dieser tiefen Bassbeiträge während seiner Show, für die Sumner so bekannt sei. Und so geschah es. Später erzählte Elvis den Stamps, er wollte, dass sie seine Show mit einer zwanzigminütigen Darbietung eröffneten. Die Stamps versammelten sich und begannen Lieder zu benennen, die sie singen könnten - geistliche Lieder, aber Sumner traf die Entscheidung, beim Gospelgesang zu bleiben. Ihr erster Soloauftritt fand in Greenville/South Carolina statt (vielleicht ist hier das Konzert in Lousville vom 7.11.1971 oder das vom 14.4.1972 in Greensboro gemeint, denn über einen Auftritt in Greenville gibt es keinen Hinweis B.S.!), und die Gruppe erhielt zweimal stehende Ovationen. Später an diesem Abend rief Elvis J.D. zu sich in sein Zimmer und bedankte sich bei ihm für die Gospeldarbietungen, gab ihm dann einen Scheck über 10.000 $ und fragte, ob die Stamps weiterhin bei der Eröffnung der Shows Gospel singen könnten. J.D. sah auf den Scheck und erwiderte: "Warum, sicherlich, Boss."
Die Sweet Inspirations sangen auch mit Elvis, fingen kurz vor den Imperials an. Diese drei schwarzen Frauen hatten Gospelwurzeln und trugen zu dem großen Sound bei, den Elvis bei seinen Shows mochte. Jedoch machten sie keine Aufnahmen mit (ausgenommen bei seinen Live-LP's). Doch er liebte den Gospelsound, den sie lieferten, sie fügten seiner Show einen Touch schwarzer Gospelmusik hinzu. J.D. Sumner hat oft darüber erzählt, wie es war, mit Elvis auf Tournee zu gehen, wie Elvis nach nahezu jeder Show die Sänger um sich versammelte, um Gospelsongs zu singen. Einmal brachte Sumner Rex Humbard mit hinter die Bühne, den populären Fernsehprediger, und Elvis fragte ihn, ob er noch Gospel singen solle. Humbard antwortete: "Nein, weil Elvis viel mehr Menschen erreichen und "mehr Land bebauen" könne, wenn er weitermache, wie bisher. Sumner verbrachte eine gute Menge Zeit in Elvis' Haus und war immer wieder erstaunt, wieviele Gospel-LP's Elvis besaß. "Alles was er sich anhörte, war Gospel," sagt J.D. "Er hörte sich noch nicht einmal seine eigenen Platten an." Sumner fuhr fort, eine Geschichte zu erzählen, die sich zutrug, als eine ganze Gruppe in Elvis' Haus war, um Aufnahmen zu machen. Zu diesem Zeitpunkt wollte Elvis nur noch aufnehmen, wenn er sich danach fühlte, und an diesem bestimmten Samstagabend fühlte er sich offensichtlich nicht danach, obwohl RCA ein ganzes Studio in seinem Haus installiert hatte. Schließlich, kurz vor acht Uhr, kam Elvis herunter und erzählte der Gruppe, er wolle nicht aufnehmen, er wolle sich jetzt die Florida Boys ansehen, deren Fernsehshow in fünf Minuten beginne. Sumner war überrascht und eilte in sein Hotelzimmer zurück, um sich die Show ebenfalls anzusehen. Er erzählte den Florida Boys von diesem Vorfall, und sie waren erfreut und überrascht, aber sie hätten niemals erfahren, dass Elvis ein Fan war, hätte Sumner es ihnen nicht erzählt. Dies unterstreicht eine einzigartige Sitiation: Obwohl Elvis ein großer Fan des Southern Gospel war, und viele im Southern Gospel seine Fans, gab es keine Kommunikation zwischen beiden. Schuld daran war die Isolation von Elvis, aber schuld daran war auch, dass Rock und Southern Gospel buchstäblich Welten auseinander liegen. Sie kamen nur zusammen, weil Elvis Presley Southern Gospel Gruppen in seiner Show verwendete.
Wenn man Elvis als wichtige Figur in der Geschichte des Rock'n´Roll bezeichnet, so ist dies kein origineller Gedanke. Desgleichen die Vorstellung, er sei die wichtige Figur bezüglich der Formung der amerikanischen Populärkultur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert. Diese Beobachtungen mögen nicht ganz richtig sein - musikalische Bewegungen und soziale Veränderungen hängen von mehr als einer Person ab, auch wenn sie so dominant ist wie Elvis Presley - aber es ist interessant zu bemerken, dass viele der Dinge, die anfänlich bei Elvis soviel Aufmerksamkeit erregten, wie sein langes Haar, auffalende Kleidung und die Kunst, sich in Szene zu setzen, aus der Gospelwelt des Südens kam. J.D. Sumner legt dar, dass "Gospelsänger aus dem Süden immer grelle Kleidung tragen, sogar schon den frühen 50er Jahren. Und wir hatten richtig langes, zurückgekämmtes Haar, lange bevor lange Haare in Mode kamen." Sumner stellt auch fest, dass Elvis in seinen jungen Jahren "Jobs verlor, weil er versuchte, seine Kleidung und Haare zu tragen wie Gospelsänger." Elvis gab zu, dass er den Gesangsstil von Jake Hess kopierte, was er Johnny Rivers erzählte, als eine Platte von den Statesmen lief (Hess war der Leadsänger dieser Gruppe) "Jetzt weißt du, woher ich meinen Stil habe." Es ist vielleicht eine Ironie, dass die Quelle von so viel von Elvis Musik und seinem persönlichen Stil aus der Gospelwelt des Südens stammt. Die Einstellungen, der Geschmack und der Stil, das was von Elvis kam, gab es zuerst im Southern Gospel und wurde an eine ganze Generation von Teenagern weitergegeben, die niemals etwas von Southern Gospel gehört hatte, oder wenn doch, ihn nicht gemocht hätte. In der Zwischenzeit inspirierte der Mann, der alleine an der Spitze der Rockwelt stand, zahllose andere, eine Gitarre in die Hand zu nehmen, mit den Hüften zu kreisen und zu singen: er hatte immer eine Sehnsucht im Herzen, Mitglied einer Gospelgruppe zu sein. Noch viel mehr kann über Elvis' Zuneigung zur Gospelmusik gesagt werden, aber es kann alles damit zusammengefasst werden, indem man feststellt, dass bei seiner Beerdigung in Memphis im August 1977 Kathy Westmoreland - die bei seinen Shows und auf seinen Platten dabei war - "My Heavenly Father Watches Over Me" sang, Jake Hess und zwei Mitglieder der Statesmen "Known Only To Him" sangen, James Blackwood mit den Stamps "How Great Thou Art" brachten und die Stamps schließlich "Sweet Sweet Spirit" sagen. (Aus dem Gospelmagazin REJOICE!, Sommer 1988, Artikel von Don Cusic) Deutsche Übersetzung: Bernhard Seibel)
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