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`A Damn Fine Show
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Tracklist:
Love Me If You Love Me You Don't Have To Say You Love Me Big Boss Man It's Midnight Burning Love Introductions/What'd I Say/School Days My Boy T.R.O.U.B.L.E I'll Rememeber You Let Me Be There American Trilogy Funny How Time Slips Away `A Damn Fine Show (Vicky 2075) Zur Aufmachung: Die Covergestaltung wäre eigentlich recht ansprechend und das Live-Foto ist auch passend für die Aufnahmen. Allerdings harmonieren Bild und Konzert nicht gerade miteinander. Eine 1975er Show und dazu nur Bilder von 1977. Sowas sollte nicht der Fall sein, hier ist es leider so. Gerade bei Elvis gibt´s doch tausende Fotos, wenn schon nicht aus dem zu hörenden Konzert, so sollte es doch wenigstens aus der Tour, oder wenn schon dann vom jeweiligen Jahr stammen. Die Fotos hinten und innen sind alle aus 1977. Aber die Bilder selber sind sehr schön. Beurteilung der CD - Gestaltung:*** Zum Inhalt: Es ist die Show vom 25.04.1975 im Veterans Memorial Coliseum von Jacksonville/Florida. Der große Minuspunkt ist leider der fehlende Eröffnungsblock, aber noch schmerzlicher ist, dass auch einige Songs am Ende fehlen, darunter Heartbreakt Hotel oder That´s All Right,Mama. Die fehlenden Teile wurden leider damals schon nicht aufgenommen. Aber die Show ist wie wir am Titel lesen können "eine verdammt feine Show". Das stimmt größtenteils. Das Jahr 1975 hat ja in Summe gesehen sehr viele gute Shows hervorgebracht, Elvis hat alles gegeben. Alles in allem eine tolle Songlist auf dieser CD. Beurteilung von Elvis´Darbietung: *****+ Zur Soundqualität: Es liegt uns hier eine Soundboard-Aufnahme vor, sie ist sehr gut. Kleine Mängel sind vorhanden, aber nicht so nennenswert. Was diese Seite der Cd betrifft kann man sie bedenkenlos kaufen. Sie reiht sich nahtlos in die positiven Sound-Schnäppchen ein. Beurteilung der Soundqualität: *****+ Details zum Inhalt: Wenn man die Cd anhört und die Tracklist auf dem Cover liest, stellt man gleich mal fest, dass da erfreulicherweise "gelogen" wurde. Das erste, was man von Elvis hört, ist ein "Good Evening Ladies And Gentlemen, My Name Is Wayne Newton". Danach foppt er die Zuseher indem er sagt: "Es ist schön hier zu sein in Tampa, oh sorry in Jacksonville" fügt er gleich an und erklärt er habe nur gescherzt. Der erste Song ist "Love Me". Der fehlt auch gleich auf der Songlist, aber das ist ein positiver Fehler. Die zu hörende Fassung ist nett, keine Übertreibung, kann man sich schon gut anhören. Jetzt geht´s weiter wie auf den Tracklist angekündigt (nachdem Elvis noch mit Fans herumspielt), es ist "If You Love Me Let Me Know", was wir uns anhören können. Und das tut man gerne, weil es eine solide Interpretation ist. "You Don´t Have To Say You Love Me" heißt die freudige Überraschung die folgt. Eine 1975er Tourversion und eine schöne dazu. Sowas ist Grund genug, sich zu freuen. Die Freude hält gleich noch viel länger an oder wird sogar noch größer, es geht in diesem Stil weiter. Eine klasse "Big Boss Man" Version kommt einem ans Ohr, und als wäre man nicht bereits genug beschenkt worden, gibt´s gleich eine "Draufgabe" in Form einer Live-Tour-Version von "It´s Midnight" vom Frühjahr 1975. "Mann oh Mann" denkt man noch und kann die Freude nicht fassen über Elvis faszinierende Vorträge, da schießen einem auch schon die rockigen Klänge von "Burning Love" ins Ohr. Das war ja als Live-Vortrag in 1975 eine hervorragende Sache, so auch heute. Eine glanzvolle Performance. Die Bandvorstellung steht an, Elvis fliegen dabei die Späße nur so von den Lippen. "Ich bring J.D. gleich groß raus....diesen ganzen Weg raus". Da kann man gut mitlachen. Mit Kathy hat er auch einiges vor. Sie muss nach vorne und einem männlichen Besucher einen Schal geben um dafür einen Kuss zu bekommen. "Gibt es dafür einen Freiwilligen? Komm her Kathy, komm her Frau" und so geht das noch weiter. Ronnie legt ein famoses Drum-Solo hin, aber auch die anderen Solis sind natürlich eine Würze fürs Ohr. Man will es kaum glauben: Soviele neuere und nicht ständig vorgetragene Songs geboten zu bekommen, und eigentlich denkt man, Elvis wird allmählich Müde durch seine kraftvollen Vorträge. Doch weit getäuscht. Der Spaß geht weiter. Es folgt "My Boy" - traumhaft. Eine extrem frühe Version von "T.R.O.U.B.L.E" steht auf dem Programm. Elvis ist gut dabei, hört man gerne, leichte Textunsicherheiten überspielt er einfach ohne den Faden zu verlieren. "Der nächste Song ist vom Aloh Special" kündigt Elvis "I´ll Remember You" an. Es ist eine Gelegenheit, sich zu erholen und Luft zu tanken (zwischendurch im Song unterbricht er auch mal kurz), denn schon danach ist wieder mehr Power im Spiel. Es kommt eine durchschnittliche Fassung von "Let Me Be There". Ein weiteres Highlight hat er noch auf Lager: "An American Trilogy" wird von ihm in wunderbarer Weise vorgetragen. Und der letzte Song auf dem leider unvollständigen Tape den wir auch auf dieser CD zu hören kriegen, ist "Funny How Time Slips Away". Bevor er damit beginnt meint er noch an die Zuseher gerrichtet "Vielen Dank, ihr seid ein gutes Publikum" und schon sind wir in den ersten Takten vom letzten Song. Schade.
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A Moment To Remember
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| Tracklist:
2001Theme A Moment To Remember
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All Things Are Possible
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Tracklist:
Also Sprach
Zarathustra That's All Right You Don't Have To Say You Love Me Love Me Tender There Goes My Everything Sweet Caroline You've Lost That Lovin' Feelin' Polk Salad Annie Only Believe How Great Thou Art Introductions Johnny B. Goode The Wonder Of You Something Make The World Go Away Love Me One Night Blue Suede Shoes Hound Dog *Mystery Train/Tiger Man *Love Me Tender *Can't Help Falling In Love All Things Are Possible (Diamond Anniversary Editions DAE 3595-4) Zur Aufmachung: Wer gerne mal ein spitzenmäßiges Cover sehen will, der sollte mal dieses in die Hand nehmen und sich das genauer ansehen. Der erste Eindruck ist schon gewaltig: starke Farben und tolle Bilder. Aber es kommt noch besser. Die Fotos (Live-Bilder) stammen tatsächlich aus Las Vegas 1971 und sind einfach Famous. Die Ausgabe würde mancher schon alleine wegen dem Cover kaufen, und das wäre sogar gerechtfertigt. Innen gibt´s als Abrundung noch Zeitungsberichte vom 27.1. und 31.1.71 aus Vegas-Zeitungen. Perfekt ist das passende Wort um es zu beschreiben. Beurteilung der CD - Gestaltung:****** Zum Inhalt: Wir haben ja leider seitens RCA nichts von Elvis Auftritten vom Jahr 1971 zu hören bekommen. Man hatte irgendwie den Eindruck, RCA steht Elvis 1971 feindlich gegenüber - oder waren seine Auftritte so schlecht? Nein, keineswegs waren die schlecht. Sie waren auf dem selben Level wie wir das aus TTWII kennen. Das Engagement nur Monate vor diesem auf dieser CD. Endlich nahmen sich die Bootleger diesem Thema an und DAE bringt uns hier eine Hammershow in jeder Hinsicht. Es ist die Midnight Show vom 27.01.1971 die sie uns vorsetzen. Sie wurde leider nicht komplett aufgenommen und deshalb hat man als Ergänzung noch drei Titel von der Opening Night einen Tag zuvor auf die Scheibe draufgepackt. Elvis ist unschlagbar und so kommt es zu hervorragenden Versionen der zu hörenden Songs. Die Songauswahl lässt keine Wünsche offen, ein seltener Genuss. Beurteilung von Elvis´Darbietung: ****** Zur Soundqualität: Wo DAE draufsteht, ist Qualität drin. So könnte man jede Veröffentlichung von diesem Label grob umreißen und würde absolut richtig liegen. Es gibt nicht viel zu überlegen, wenn man die Chance hat, eine DAE Ausgabe kaufen zu können. Als Fehlkauf wird sich nichts von denen herausstellen. Betreffend der vorliegenden CD kann man ebenfalls mit der Tonqualität voll zufrieden sein. Eine starke Soundboard-Aufnahme liegt uns hier vor. Beurteilung der Soundqualität: ****** Details zum Inhalt: Glücklicherweise beginnt die Aufnahme mit dem "2001 Thema". Das erste, was man von Elvis zu hören bekommt, ist ein brutal fetzendes "That´s All Right ,Mama". Das macht schon große Hoffnung auf die restlichen Titel, bei dem wilden Beginn ist einiges zu erwarten. Sofort beginnt Elvis mit "You Don´t Have To Say You Love Me", einfach zuhören und aufsaugen, tolle Darbietung. "Love Me Tender" ist nicht ganz so ernst, einige Textänderungen gehören hier einfach dazu. Im Anschluss wird´s aber wirklich ernst und ein erstes Highlight kommt auf uns zu. Elvis sagt er habe ein Country Album draußen, und daraus würde er gerne ein Lied singen. Gott sei Dank hat er seine Auswahl auf "There Goes My Everything" festgelegt. Selten live zu hören und erst recht in einer so tollen Fassung. Ronnie Tutt scheint mitten im Song mit anderem beschäftigt zu sein, Elvis ruft ihm zu "Hey schau auf mich Tutt". Ein Traum, solche Dinge zu hören, zeigt auch wie konzentriert Elvis war. Man fragt sich ob er das in dieser Show noch überbieten kann. Ja, das kann er!!! Etwas später kommen wir dazu. Erstmal ist "Sweet Caroline" dran. Das kommt nicht ganz an die Versionen heran, die er davon im letzten Jahr brachte. Dennoch sehr gut. Und jetzt höre man sich den Anfang zu "You´ve Lost That Lovin´Feelin´" an - WOW, dieses "tschgatschgatschgawowow", das man drei mal hört, es ist wohl von Elvis ein Hammer. Eine beinahe überirdische Leistung legt er in dieses Lied. Doch "Polk Salad Annie" setzt dem fast noch eins drauf. Die gesprochene Einleitung ist nicht mehr dabei, aber Elvis feuert seine Leute immer wieder an, "Spiel den Bass Jerry" hört man ihn, und dauernd seine Schreie, ein Wahnsinn - er ist "At His Best". Nach dem Ende folgt erst für einige Sekunden eine Pause, dazu gibts leichte Klänge von der Band. Schnell ist er aber wieder bei Kraft und mit zwei Worten kündigt er den nächsten Programmpunkt an, und macht uns damit eine unermessliche Freude. Er sagt "Only Believe", das ist es was das Herz in die Höhe treibt. Wird er das wirklich singen? Ja, ohne weiteres Zögern fängt er an und bringt es einfach umwerfend und unvergesslich. Übrigens kommt daher auch der Titel der CD, "All Things Are Possible" ist eine Textzeile daraus. Anschließend erzählt er, dass er nun einen Gospelsong bringen will für den er den Grammy gewonnen hat. Damit ist für uns klar was jetzt kommt. Es ist "How Great Thou Art", sogar mit einem Abbruch gleich nach wenigen Takten, und im ersten Drittel hat er immer wieder Kommentare abzugeben und sogar ein Lacher kommt ihm heraus. Aber ungefähr ab der Mitte ist er mit dem Song verschmolzen. Zeit für die "Band Introduction". Nichts daraus muss man wirklich hervorheben, nur ein paar kleine Scherze mit Tutt-Scheff. Oh,oh was ist jetzt los? Elvis rockt das Hotel mit "Johnny B.Goode" dem Erdboden gleich, pures Dynamit. "Im letzten Jahr hatte ich eine Aufnahme draussen die sehr gut für mich lief!" So kündigt er "The Wonder Of You" an. Merkwürdige Version das Ganze, ausgesprochen kurz, nur die erste Strophe und ein Instrumental plus Refrain, schon ist es vorbei. Wir hören dann eine Version des Beatles Songs "Something". Der wiederum ist außergeöhnlich schön. Am Ende lobt er noch Kathy "wirklich sehr schön Kathy" sagt er und meint damit ihre Stimme im letzten Song. Nochmal steigt er kurz ein und auch Kathy, zur Demonstration was er gemeint hat. Ein Highlight der CD schließt sich an: von "Make The World Go Away" ist die Rede. Huh, was für eine Nummer, ganz und gar traumhaft. "Ich möchte nun ein paar der Lieder singen die ich vor Jahren gemacht habe" hört man Elvis sagen, "alle 480" fügt er noch an und schon sind wir im 50´s Block bei "Love Me", allerdings in einer sehr ansprechenden Version, keinerlei herunterleiern wie er es in einigen Jahren leider machen wird. "One Night", "Blue Suede Shoes" (wird vier mal gestartet) und "Hound Dog" bekommen wir auch noch zu hören. Alle in einer Performance, die noch nicht ahnen lässt, wie sich das später mal anhören wird. Hier sind wir beim Ende der Aufnahmen vom 27.01.2971. Mehr war auf dem Band nicht drauf. Sehr schade denn Elvis hat die Show mit "The Impossible Dream" abgeschlossen. Auch nicht gerade alltäglich. Doch wir bekommen ja noch die Bonustracks vom 26.01. zu hören. Da wäre gleich mal "Mystery Train / Tiger Man" an der Reihe, rasant und rockig wie wir sowas lieben. Er stellt sich dann als Johnny Cash vor und heißt die Zuseher willkommen in seiner Show im "New Frontier Hotel". Scheint ja recht locker drauf zu sein. "Love Me Tender" dürfen wir zum zweiten Mal hören. Allerdings war die erste Version vom 27., diese vom 26.1. dem Tag zuvor. Um den Song zu beenden hat er noch eine schöne Textänderung parat. "My Darling I Love You Cause You Take The Pill" (mein Schatz ich liebe dich weil du die Pille nimmst). Einige Worte über Hal Wallis, den Film-Produzenten spricht Elvis jetzt (Hal Wallis ist unter den Zuschauern) und findet so auch gleich eine passende Überleitung zu "Can´t Help Falling In Love". Er erwähnt, er hätte die in einem der von Wallis produzierten Filme gesungen. Als der Song aus ist, hört man noch die Klänge zu "Make The World Go Away". Aber Pech gehabt es wird nach wenigen Sekunden ausgeblendet.
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America The Beautiful
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Tracklist:
Also Sprach
Zarathustra See See Rider I Got A Woman/Amen Love Me If You Love Me You Gave Me A Mountain Jailhouse Rock It's Now Or Never All Shook Up Teddy Bear/Don't Be Cruel And I Love You So Fever America Polk Salad Annie Introductions Early Morning Rain What'd I Say Johnny B. Goode Love Letters Hurt Hound Dog (Tuscaloosa, August 30 1976) Can't Help Falling In Love (Tuscaloosa, August 30 1976) Closing Vamp (Tuscaloosa, August 30 1976) America The
Beautiful
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Aztec King
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Also Sprach
Zarathustra
Aztec King
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Back At The Falls
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| Tracklist:
Also Sprach
Zarathustra Back At The
Falls
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Bilko`s Gold Cuts
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| Tracklist:
Fame And Fortune (Take 14) Bilko´s Gold Cuts
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By Special Request! From Louisiana To Tennessee
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| Tracklist:
Love Me By Special
Request! From Louisiana To Tennessee
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